Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu den unspezifischen Reizmethoden und wurde bereits im 15. Jahrhundert v. Christus durchgeführt. Sie setzt eine allgemeine Umstimmungsreaktion des Organismus in Gang und aktiviert die körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Generell wird die Eigenbluttherapie bei geschwächter Abwehrsituation, Hauterkrankungen, Wechseljahresbeschwerden, allgemeinen Erschöpfungszuständen, Allergien verschiedenster Art sowie rheumatischen Erkrankungen durchgeführt.

Ablauf der Behandlung

Ich entnehme Ihnen eine geringe Menge Blut aus der Vene, die unmittelbar nach der Entnahme in den Muskel zurückgespritzt wird. Je nach Erkrankung wird das Blut noch mit homöopathischen Mitteln angereichert. Eine Aktivierung des Immunsystems ist die Folge.